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Erster Rauswurf im Dschungelcamp: Domenico muss gehen

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Domenico de Cicco ist raus. Foto: Gerald Matzka/Archiv

Sie haben sich beschnuppert und gefunden, sie haben sich verärgert und genervt: Ab jetzt ist die Schonzeit im Dschungelcamp aber vorbei.

Berlin/Coolangatta (dpa) - Im Dschungelcamp gab es den ersten Abgang. Eine Woche nach dem Start hat das Publikum am Freitag Domenico De Cicco rausgeworfen.

Der ehemalige "Bachelorette"-Kandidat bekam am Ende des Abends die wenigsten Anrufe. Mit Beginn der zweiten Hälfte der 13. Staffel der RTL-Show "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" muss nun jeden Tag ein Teilnehmer gehen.

Wer am Schluss übrig bleibt, bekommt beim Finale am 26. Januar die Dschungelkrone und nicht nur das: Diesmal verspricht RTL dem Gewinner oder der Gewinnerin auch 100.000 Euro Preisgeld. 2018 hatte Jenny Frankhauser, die Halbschwester von Daniela Katzenberger, das Dschungelrennen gemacht.

Zur Dschungelprüfung musste am Freitag schon wieder die frühere "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin Gisele "Heulsuse" Oppermann ran. Diesmal strahlte sie hinterher allerdings: Sie musste etliche Nummernschlösser öffnen - unter erschwerten Bedingungen. Mal kamen ihr Mehlwürmer und Kakerlaken, mal klebrige Melasse dazwischen. Trotzdem ließ sie sich nicht beirren und heimste am Schluss sieben Sterne ein. Dass das Publikum sich von ihr nicht gleich verabschieden möchte, schien damit klar.

Zu den Wackelkandidaten gehörte dagegen Tommi Piper, der als Synchronsprecher von Alf bekannt wurde und mit 77 Jahren diesmal der älteste Dschungelcamper ist. Er bleibt nun allerdings ebenfalls noch.

Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!

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