Bewegender Brief 

Daniel Küblböck: Vater  will „falsche Behauptung“ aus der Welt schaffen

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Daniel Küblböck stürzte im September 2019 von Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Der Fall wurde als Selbstmord eingestuft. 
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Der mysteriöse Tod von Daniel Küblböck hat für einige Spekulationen gesorgt. Jetzt äußert sich dazu der Vater des DSDS-Stars. 

Update vom 11. Mai 2019: Es sind bewegende Worte, die Günther Küblböck am Samstag auf der Website seines verstorbenen Sohnes Daniel Küblböck veröffentlichte. In einem offenen Brief schreibt der 54-Jährige, wie er die Zeit seit Daniels Todessprung von der AIDAluna im September 2018 erlebt hat. Eine Zeit der Trauer, aber auch des Ärgers. Ärger über die zahlreichen, teilweise unwahren Spekulationen über seinen Sohn. Aufklären will er vor allem die „falsche Behauptung“, Daniels Familie habe den Ex-DSDS-Star für tot erklären lassen. „Weder ich als sein Vater, noch sonst jemand aus der Familie möchte Daniel jemals für „tot“ erklären lassen. Es gibt für uns keinerlei Grund für solch einen Schritt, schon gar nicht wegen erbschaftlichen Angelegenheiten“, so Daniels Vater. Grundsätzlich sei Daniels Familie bemüht, das Rätselraten um das Unglück einzudämmen, doch immer wieder würden „wenige Personen“ dafür sorgen, dass das Thema in der Berichterstattung hochkoche. Eine Spitze in Richtung Robin Gasser? Der 22-jährige Ex-Freund von Daniel Küblböck hatte erst kürzlich in einem Interview geäußert, dass Daniel sehr wohl noch am Leben sein könne und dies mit dem „Verschwinden“ von Daniels „Adoptivmutter“ Kerstin-Elisabeth Kaiser begründet. Dabei meidet diese bloß konsequent die Öffentlichkeit, wie Günther Küblböck gleichfalls in seinem offenen Brief richtig stellt. 

Daniel Küblböck: Wo ist Oma? Ex hat bizarren Verdacht - Das sagt sein Papa

Update vom 10. Mai 2019: Exfreund Robin Gasser behauptete gegenüber einer Klatschzeitschrift, Daniel Küblböck sei möglicherweise noch am Leben, weil seine „Wahl-Omi“ ebenfalls verschwunden sei. Er spekulierte, dass sich Küblböck und die Immobilien-Millionärin zusammen nach Kanada abgesetzt hätten. Doch Bild hat Informationen, die diese Theorie widerlegen. Denn nicht nur Daniels Vater, Günther Küblböck stehe laut eigenen Aussagen mit der Adoptivmutter in Kontakt, sondern auch eine Mitarbeiterin, die in einem der Hotels der Immobilien-Besitzerin arbeitet. Die Angestellte weiß, dass sich die Millionärin in Deutschland aufhält: „Sie hat sich vor zwei Monaten zur Ruhe gesetzt. Sie ist nach Deutschland gereist und hat uns auch gebeten, sie in Ruhe zu lassen.“

Günther Küblböck sagte kürzlich zur Bild: „Ich habe regelmäßig Kontakt mit ihr. Aber Sie wird nicht mehr in der Öffentlichkeit auftreten.“

Daniels Vater könne sich zudem nicht vorstellen, dass sein Sohn den Tod inszeniert habe: „Ich weiß, wie er war, die letzten Wochen und wie schlimm es um ihn stand. Dass er in diesem Zustand irgendetwas hätte planen können, sich zu verstecken, daran glaube ich nicht. Und es gibt auch keinerlei Anzeichen dafür, dass es anders ist.“

Daniel Küblbock: Ex-Freund äußert bizarren Verdacht

Ursprünglicher Artikel: Die Familie von Daniel Küblböck (†33) kommt einfach nicht zur Ruhe. Nachdem der Drittplatzierte der ersten DSDS-Staffel im September 2018 während einer Kreuzfahrt mit der „AIDAluna“ vor der Küste Kanadas über Bord gegangen und nach monatelanger Suche unauffindbar geblieben war, wurde am 10. März 2019 eine Todeserklärung für Daniel Küblböck beschlossen. Vater Günther Küblböck (54) ist überzeugt, dass sich sein Sohn das Leben genommen hat. Nun soll auch noch Daniel Küblböcks „Oma“ verschwunden sein. Dies ließ Daniels Ex-Freund Robin Gasser (22) in einem Interview durchblicken. 

Daniel Küblböck: Von seiner Oma fehlt jede Spur

Im Gespräch mit dem Klatschmagazin Closer berichtet der frühere Lebenspartner des Verstorbenen davon, dass er schon lange nichts mehr von dessen „Oma“ gehört habe. "Keiner weiß, wo sie zu finden ist. Ich habe einige Male versucht, sie zu erreichen. Es ist alles sehr seltsam. Wir hatten damals oft Kontakt, aber sie ist wie vom Erdboden verschluckt", erklärte der junge Mann. 

Bei besagter Oma handelt es sich jedoch nicht um Küblböcks leibliche Großmutter, sondern Kerstin Elisabeth Kaiser (75) – eine alleinstehende, kinderlose Dame, die es als Immobilienmaklerin zur Millionärin gebracht haben soll. Sie hatte Daniel Küblböck 2011 adoptiert, soll ihm sogar eine Wohnung auf Mallorca geschenkt haben. 

Daniel Küblböck: Ex-Freund hat krasse Theorie 

An das mutmaßliche Verschwinden von Daniels Ersatzoma klammert Robin Gasser seinen Rest Hoffnung, dass Daniel doch noch am Leben ist, seinen Tod nur inszeniert hat und er gemeinsam mit Kerstin Elisabeth Kaiser ein neues Leben begonnen hat: "Ich könnte mir vorstellen, dass er in Kanada lebt. So viele Menschen, die ein neues Leben anfangen wollen, gehen nach Kanada. Vielleicht sitzt er auf einer kanadischen Hütte mit seiner Oma."

Dass Kerstin Elisabeth Kaiser ihren Adoptivsohn Daniel Küblböck auf seiner folgenschweren Kreuzfahrt begleitet hat, gilt jedoch inzwischen als widerlegt. Dass sie sich bislang nicht zu dessen Suizid geäußert hat und für Robin Gasser nicht zu erreichen ist, könnte auch mit Kaisers klarer Haltung zu einem Leben im Rampenlicht zu tun haben. Wie die Geschäftsfrau in einem Interview mit der Bunten einmal verriet: „Ich vertraue Daniel blind, aber mit dem öffentlichen Rummel um seine Person will ich nichts zu tun haben.“

SMB

Auch die leibliche Oma von Daniel Küblböck hat eine Theorie, warum ihr Enkel doch noch am Leben sei. Vater Günther Küblböck will nicht mehr öffentlich über seinen Sohn sprechen - aus einem bestimmten Grund.

Knapp ein Jahr nach dem Verschwinden vonDaniel Kübelböck, wäre er 34 Jahre alt geworden. Seine Fans hoffen weiterhin auf ein Wunder.

Eine deutsche Urlauberin stürzte auf einer Kreuzfahrt zwischen Norwegen und Dänemark von Bord. Die Rettungskräfte versuchten alles, aber waren am Ende machtlos.

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