Werkauswahl von Stefan Zweig

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Stefan Zweig wird verehrt wegen seines Erzähltons, aber er verfasste auch Gedichte, kulturhistorische Überlegungen, Theaterstücke sowie Libretti („Die schweigsame Frau“ von Richard Strauss) und übersetzte französische Texte.

Ein früher Erfolg war die Novelle „Brennendes Geheimnis“ (1911; verfilmt) über eine aufgrund des Seitensprungs der Mutter aufgewühlte Bubenseele. Zweigs psychologisch-gesellschaftliche Analyse seiner Zeit setzte sich etwa in „Der Zwang“ (1920) oder „Amok“ (1922) und „Angst“ (1925; verfilmt, Theater) fort. Am berühmtesten ist wohl die „Schachnovelle“ (1941; verfilmt), die er im Exil schrieb und die auf den NS-Terror eingeht. Unter den Romanen stechen „Maria Stuart“ (1935), „Ungeduld des Herzens“ (1939) oder „Balzac. Roman seines Lebens“ (1946) heraus. Aufschlussreich sind Zweigs „Erinnerungen eines Europäers“ mit dem Haupttitel „Die Welt von Gestern“ (1942).  sida

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