CD Im Vergleich zur späteren Orchesterfassung von Rossinis „Petite Messe Solennelle“ ist dies die reine Klangschonkost.

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CD. Im Vergleich zur späteren Orchesterfassung von Rossinis „Petite Messe Solennelle“ ist dies die reine Klangschonkost.

Und eine knifflige Aufgabe für die Interpreten: Rossinis Expressivität auf Kammermusiktemperatur herunterfahren, ohne an Intensität einbüßen – das gelingt in dieser Neueinspielung. Peter Dijkstra hat den Chor des Bayerischen Rundfunks auf porentief reine Schönheit geeicht, auch auf einen intimen, biegsamen, schlackenlosen Klang. Eigentlicher Energiespender ist aber das Klavierduo Yaara Tal und Andreas Groethuysen, die mit Max Hanft am Harmonium das Orchester „ersetzen“. Die Gesangssolisten Regula Mühlemann, Anke Vondung (mit einem grandiosen „Agnus Dei“) und Michael Volle geben die Muster-Stilisten, einzig Eric Cutler verfällt ins Opernhafte.  th

Hervorragend (((((

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