BESUCH AM SET VOM NEUEN FRANKEN-„TATORT“ – DER MIT EINEM FURIOSEN FINALE IN WAGNERS FESTSPIELHAUS ENDET

Verbrechen auf dem Grünen Hügel

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Von Kathrin Zeilmann. Der neue Franken-„Tatort“ endet mit dramatischen Szenen im berühmten Bayreuther Festspielhaus: „Es wird ein Thriller, es wird sehr rasant, sehr dramatisch und emotional packend“, sagte Redakteurin Stephanie Heckner vom Bayerischen Rundfunk in Bayreuth.

Dort laufen derzeit die Dreharbeiten zum fünften Fall der Mordkommission Franken um Felix Voss (Fabian Hinrichs) und Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel). Seit 2015 sind die beiden Hauptkommissare und die Kommissare Fleischer (Andreas Leopold Schadt) und Goldwasser (Eli Wasserscheid) sowie der Leiter der Spurensicherung Schatz (Matthias Egersdörfer) regelmäßig auf Sendung.

Viel darf freilich noch nicht verraten werden über die gerade entstehende Folge mit dem Titel „Ein Tag wie jeder andere“ – ein bisschen erzählte Heckner dann aber doch über den Plot: Ein Anwalt ermordet im Landgericht Bayreuth einen Richter; genau eine Stunde später geschieht ein weiterer Mord an der Universität der Stadt – die Mordkommission erkennt einen Zusammenhang zwischen den Fällen und fürchtet nun einen dritten Toten – ihren bisherigen Ermittlungserkenntnissen nach zur nächsten vollen Stunde.

Wie könnte es in einer Stadt wie Bayreuth anders sein, besucht das mutmaßliche Opfer gerade die weltberühmten Richard-Wagner-Festspiele. Man freue sich riesig, im Festspielhaus drehen zu können, betonte Heckner. Die Handlung spiele zur Festspielzeit, es sei auch ein Ausschnitt aus einer Inszenierung der Oper „Die Walküre“ zu sehen – allerdings handle es sich nicht um eine originale Festival-Produktion, sondern um eine fiktive Inszenierung.

Ein genauer Sendetermin des neuen Franken-„Tatorts“ ist noch nicht bekannt, laut Bayerischem Fernsehen soll er aber voraussichtlich im nächsten Jahr ausgestrahlt werden. Regie führt Sebastian Marka, der schon mehrere Filme der beliebten ARD-Krimi-Reihe inszeniert hat, das Drehbuch kommt von Erol Yesilkaya.

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