Positive Bilanz

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Der frühere Vorsitzende des Rates für deutsche Rechtschreibung, Hans Zehetmair (CSU), zieht – im Gegensatz zu Peter Eisenberg (siehe Haupttext) 20 Jahre nach der Rechtschreibreform eine positive Bilanz.

Der ehemalige bayerische Kultusminister sieht die lange Debatte um die Reform heute als „aufregende Zeit“. Es sei „über die Wichtigkeit der Sprache diskutiert“ worden, sagte der 81-Jährige. Eine korrekte Rechtschreibung sei auch in Zeiten des Internets wichtig, obwohl ihre Bedeutung abgenommen habe. „Umso wichtiger ist es, dass es noch Rufer in der Wüste gibt.“ Zehetmair war von 2004 bis 2016 Gründungs-Vorsitzender des Rates für Deutsche Rechtschreibung.  dpa

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