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Die Ermittlungen gegen den Filmproduzenten Harvey Weinstein wegen mutmaßlicher sexueller Übergriffe sind Berichten zufolge in den USA auf Bundesebene ausgeweitet worden.

Die Ermittler wollen herausfinden, ob der 66-Jährige Frauen dazu brachte, über Staatsgrenzen hinweg zu reisen, um sie belästigen zu können. Laut „New York Times“ wird auch untersucht, ob Weinstein gegen das Anti-Stalking-Gesetz verstoßen habe, etwa um Opfer einzuschüchtern. Bundesweite Ermittlungen gelten in Belästigungsfällen als ungewöhnlich. Sie werden normalerweise von den örtlichen Behörden geführt. Die laufenden Ermittlungen in Los Angeles und New York hatten bisher nicht zu einem Strafprozess geführt.

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