Lesung mit Musik zu Schalkos neuem Roman „Schwere Knochen“

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David Schalko liest am 3. Juni zusammen mit Hannes Ringlstetter – der auch Musik macht – aus seinem neuen Roman „Schwere Knochen“, einem Gangsterroman aus den Dreißiger- bis Fünfzigerjahren, der in Wien spielt.

Die Geschichte beginnt mit dem Jubel vieler Österreicher beim „Anschluss“ an Nazi-Deutschland. Und diese Ablenkung nutzen die Gauner, um die Wohnung eines Nazi-Bonzen leer zu räumen. Sie landen im KZ und starten eine neue „Karriere“.

„Die Abwechslung zwischen Film-Drehbüchern und Romanen macht Spaß. Ein Drehbuch ist eine Gebrauchsanweisung für den Film und für Schauspieler geschrieben. Ein Roman muss für sich alleine stehen können“, sagt David Schalko dazu. Und: „In einem Buch kann man alles behaupten.“

Die Veranstaltung am kommenden Sonntag in der Münchner Milla, Holzstraße 28, beginnt um 20.30 Uhr; der Eintritt kostet zwölf Euro, Karten an der Abendkasse; der Einlass ist um 19.30 Uhr.  mb/ mm

David Schalko:

„Schwere Knochen“. Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln,

573 Seiten; 24 Euro.  

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