KULTUR in kürze Rekord bei den Osterfestspielen Die Salzburger Osterfestspiele haben in diesem Jahr nach eigenen Angaben ei...

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KULTUR in kürze Rekord bei den Osterfestspielen Die Salzburger Osterfestspiele haben in diesem Jahr nach eigenen Angaben einen Einnahmerekord von rund 3,4 Millionen Euro erzielt. KULTUR in kürze.

Rekord bei den Osterfestspielen

Die Salzburger Osterfestspiele haben in diesem Jahr nach eigenen Angaben einen Einnahmerekord von rund 3,4 Millionen Euro erzielt. Die Erlöse aus dem Kartenverkauf habe man im Vergleich zum Vorjahr um 14,4 Prozent steigern können. Die Eigenfinanzierungsquote der Festspiele, die nur zu einem geringen Teil von der Öffentlichen Hand unterstützt werden, beträgt rund 88 Prozent. Die Auslastung betrug heuer 94,2 Prozent, im Vorjahr lag sie noch bei 88 Prozent.

Schlagzeuger Bob Burns gestorben

Bob Burns, erster Schlagzeuger der Band Lynyrd Skynyrd, ist tot. Der 64-Jährige starb in der Nacht zum Samstag nach einem Autounfall in Cartersville im US-Bundesstaat Georgia. Der Polizei zufolge war Burns’ Wagen von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum gefahren. Der Musiker war diesen Angaben zufolge allein im Wagen und nicht angeschnallt. Burns hatte 1964 zu den Gründungsmitgliedern von Lynyrd Skynyrd („Sweet Home Alabama“) gehört und der Band zehn Jahre lang angehört. 1977, als drei Bandmitglieder um Gründer Ronnie Van Zant bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen, war er schon nicht mehr dabei.

„Fast & Furious“ einer der besten Filmstarts

Auf ihrer siebten Etappe nimmt die Actionfilm-Reihe „Fast & Furious“ noch einmal Fahrt auf: Mit 143,6 Millionen Dollar (rund 132 Millionen Euro) vorläufig berechneten Einnahmen landete der Streifen genauso wie in Deutschland direkt an der Spitze der US-Charts. Nach Angaben der Branchenseite „Box Office Mojo“ ist dies der bislang neuntbeste Filmstart überhaupt. Ein Kino im New Yorker Stadtteil Queens zeigte den Film am Wochenende rund um die Uhr, viele weitere Häuser spielten mehr als 20 Vorstellungen am Tag.

Diana Damrau als Familienmensch

Ständig auf Reisen, ein Leben im Hotel – doch Sopranistin Diana Damrau gibt sich als echter Familienmensch. Ihre zwei und vier Jahre alten Söhne begleiten sie fast immer, sagte die 43-Jährige in einem dpa-Interview. „Wir reisen jetzt noch ein bisschen, bevor es dann sesshafter wird, wegen der Schulpflicht der Kinder. Wir genießen das jetzt noch alle zusammen.“ Auch ihr Mann, der französische Bassbariton Nicolas Testé, sei oft dabei. Damrau startet demnächst ihre Belcanto-Tournee „Fiamma“, am 17. April gastiert sie in München.

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