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KULTUR in kürze „Baal“: Bühnenverein für Gesetzesänderung Nach dem Rechtsstreit zwischen dem Münchner Residenztheater und dem Suhrkamp-Verlag um Frank Castorfs Inszenierung von Brechts „Baal“ fordert der Deutsche Bühnenverein eine Auseinandersetzung mit dem Urheberrecht. KULTUR in kürze.

„Baal“: Bühnenverein für Gesetzesänderung

Nach dem Rechtsstreit zwischen dem Münchner Residenztheater und dem Suhrkamp-Verlag um Frank Castorfs Inszenierung von Brechts „Baal“ fordert der Deutsche Bühnenverein eine Auseinandersetzung mit dem Urheberrecht. „Hier ist der Gesetzgeber gefordert“, sagte Direktor Rolf Bolwin. In der jetzigen Form werde es den Anforderungen eines modernen Theaters nicht gerecht. „Stücke werden geschrieben, um aufgeführt zu werden. Wer das Original wahrnehmen möchte, der kann es ja lesen.“

Sechs Césars für den Film „Timbuktu“

Der Film „Timbuktu“ hat sechs Césars, darunter für den besten Film und die beste Regie, gewonnen. Regisseur Abderrahmane Sissako zeigt, wie die malische Stadt Timbuktu von Dschihadisten übernommen wird. „Das Salz der Erde“ von Wim Wenders erhielt den César für den besten Dokumentarfilm. Volker Schlöndorff bekam mit Cyril Gely für sein Kriegsdrama „Diplomatie“ die Auszeichnung als bestes adaptiertes Drehbuch.

Veranstalter fordern neue Konzertsäle

Der Verband der Deutschen Konzertdirektionen fordert neue Musiksäle für Deutschland. „Wir vergessen, dass sich die musikalische Kultur im Laufe der letzten 20 Jahre ganz wesentlich entwickelt hat“, sagte Verbandspräsident Michael Russ. „Wir haben in diesen Jahren bestimmt ein Mehrangebot von 40 Prozent bekommen.“

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