Kultur in Kürze

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Kristen Stewart führt Charlies Engel an. Die Schauspielerinnen Kristen Stewart (Foto: Arthur Mola/dpa), Naomi Scott und Ella Balinska sind die neuen „Drei Engel für Charlie“, die das Filmstudio Sony ins Kino bringen wird.

„Für mich steht ,Drei Engel für Charlie‘ seit den Siebzigerjahren für das Abfeiern starker Frauen“, teilte Regisseurin Elizabeth Banks mit. Ihr Film soll Ende September 2019 in die Kinos kommen. Die Krimiserie um drei junge Privatdetektivinnen und ihren mysteriösen Chef Charlie wurde von 1976 bis 1981 im US-Fernsehen ausgestrahlt. In zwei Kinofilmen spielten 2000 und 2003 Cameron Diaz, Drew Barrymore und Lucy Liu die Hauptrollen. Die neuen „Engel“ werden von der 28-jährigen Stewart angeführt, die längst ihr Image als Teenie-Star aus den „Twilight“-Filmen hinter sich gelassen hat. Die Britin Scott, 25 Jahre alt, spielt im neuen „Aladdin“-Film von Guy Ritchie mit, Balinska gilt mit ihren 21 Jahren als Nachwuchshoffnung und war etwa in britischen Serien wie „Inspector Barnaby“ zu sehen. Regisseurin Banks, die etwa „Pitch Perfect 2“ inszenierte, wird den Film mitproduzieren, war am Drehbuch beteiligt und spielt ebenfalls eine Rolle.

Jane Fonda kämpft erneut gegen Chef

Fast 40 Jahre nach dem Film „Warum eigentlich... bringen wir den Chef nicht um?“ will die Schauspielerin Jane Fonda (Foto: Christian Charisius/dpa) die Komödie über sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz neu auflegen. Die 80-Jährige will als Produzentin und gemeinsam mit ihren Kolleginnen Lily Tomlin (78) und Dolly Parton (72) als Darstellerin an der Realisierung des Projekts mitarbeiten. Im Film aus dem Jahr 1980 spielte das Trio Angestellte einer Firma, die von ihrem zudringlichen Chef belästigt und gedemütigt werden. Daraufhin hecken sie einen Plan aus, ihn loszuwerden. Auch heute müssten sich Frauen am Arbeitsplatz mit vielen Problemen herumschlagen, sagte Fonda. Sie glaube aber, dass durch die #MeToo-Debatte Belästigung abnehmen würde, „denn Kerle haben Angst“.

Jakob Lass darf in die Villa Aurora

Regisseur Jakob Lass („Love Steaks“) erhält 2019 das Medienboard-Stipendium für die Villa Aurora in Los Angeles. Diese sei „ein wunderbarer Ort, um fernab der Metropolen Ideen entstehen zu lassen, aber nah genug dran, um die Vorzüge dieser außergewöhnlichen Stadt zu genießen“, sagte Medienboard-Geschäftsführerin Kirsten Niehuus.

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