Kooperation von Konzertsaal und Gasteig?

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„Warum nicht?“ und „Zu früh“ – so ließen sich die Reaktionen auf den Vorschlag von Max Wagner zusammenfassen, den er in unserer Zeitung gemacht hat.

Das Kulturzentrum an der Rosenheimer Straße und der neue Konzertsaal im Werksviertel, so der neue Gasteig-Chef, könnten doch unter einer gemeinsamen Verwaltung vereint werden. Jeder Saal müsse sein Alleinstellungsmerkmal bekommen, meint zum Beispiel Andreas Schessl von Münchenmusik. „Hier wäre doch ein gestaffeltes Konzept denkbar: ein Carl-Orff-Saal mit 900 Plätzen, der neue Konzertsaal mit 1800 Plätzen und die sanierte Philharmonie mit 2300 Plätzen. Eine solche Palette ließe sich sicherlich gemeinsam verwalten.“ Das Kunstministerium wollte sich zu gar keiner Stellungnahme bewegen lassen, nur so viel: „Die Frage nach Rechtsform und Geschäftsführung des späteren Betriebs wird zu gegebener Zeit behandelt und entschieden“, teilte Ministeriumssprecher Ludwig Unger mit. Zunächst einmal gehe es um die Durchführung des Architektenwettbewerbs für den Konzertsaal.  th

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