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Chor und Orchester führen „Magnificat“ auf

John Rutters Werk im Mai in Burghausen zu hören

Der Euregio Oratorienchor Altötting freut sich, wieder proben zu können.
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Der Euregio Oratorienchor Altötting freut sich, wieder proben zu können.

Vom ersten Takt an reißt das „Magnificat“ des britischen Komponisten John Rutter den Hörer mit. Wahrhaftig jubilierend hat er den wohlbekannten Lobpreis Gottes vertont.

Burghausen – Den Text spricht die schwangere Maria, als sie ihre Verwandte Elisabeth besucht, die ebenfalls ein Kind erwartet – Johannes, den Täufer. Der Text stammt aus dem Lukas-Evangelium. Viele Komponisten haben das berühmte Gebet vertont. Rutters Umgang damit ist erfrischend unvoreingenommen, er ließ sich von den opulent-innigen Marien-Festen in Spanien, Mexiko und Puerto Rico inspirieren. Harmonische Dreiklänge, impressionistische Ganztonchromatik und anspruchsvolle Rhythmik prägen das Werk.

Das Konzertprojekt wird durch das bundesweite Programm IMPULS gefördert. Im Rahmen von NEUSTART KULTUR werden Ensembles unter anderem zur schnellen Wiederaufnahme der Proben- und Konzerttätigkeit befähigt. Der Euregio Oratorienchor Altötting und die Bad Reichenhaller Philharmoniker bringen Rutters „Magnificat“ am Sonntag, 29. Mai, um 18.30 Uhr, in der Klosterkirche Raitenhaslach in Burghausen zu Gehör. Der Chor und sein Dirigent André Gold sind froh, für dieses Werk wieder in Präsenz proben zu können und einen Ersatztermin für das abgesagte Adventkonzert gefunden zu haben.

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Auch das sinfonische Berufsorchester unter der Leitung von Chefdirigent Daniel Spaw hat die Konzerttätigkeit wieder aufgenommen. Jenavieve Moore aus Kanada singt die drei Sopransoli des Werks. Moore hat in Deutschland, Großbritannien, Kanada und China bereits große Werke gesungen. Karten für das Konzert gibt es in zwei Kategorien für 27 oder 32 Euro, und ermäßigt für 17 oder 22 Euro, über reservix.de und die bekannten Vorverkaufsstellen. Informationen zu den Coronaregeln sind unter www.euregio-oratorienchor.de zu finden. re/ VN

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