Die Handlung

In der „Schönen neuen Welt“ leben die Menschen gut und zufrieden in einer genormten Zivilisation.

Alles, was deren Beständigkeit stören könnte, wurde abgeschafft. Die Menschen werden künstlich für eine bestimmte Kaste erzeugt und so konditioniert, dass sie damit zufrieden sind, was sie haben und sind. Den Bedarf an Humankapital legt der Weltkontrollrat fest. Lohnt es sich, für Freiheit zu kämpfen, nach der keiner verlangt?

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