Die Handlung

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Mittelalter in Jerusalem. Nathan, ein jüdischer Kaufmann, kommt von einer Geschäftsreise zurück.

Bei einem Brand wäre seine Tochter Recha beinahe gestorben. Ein christlicher Tempelherr rettete sie. Er selbst wurde vom muslimischen Herrscher Saladin begnadigt. Nathan dankt dem Christen, der sich in Recha verliebt. Der Jude wird unterdessen von Saladin, der pleite ist, unter Druck gesetzt mit einer gefährlichen Frage: Welche der drei Buchreligionen sei die rechte? Nathan pariert mit der „Ring“-Parabel die Fangfrage, hilft dem Sultan aber trotzdem. Den Heiratsantrag des Christen blockt er freilich ab, denn Nathan ahnt, dass Recha und der Tempelherr verwandt sind – übrigens auch mit Saladin.

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