Die Handlung

Aus mehr als 200 Szenen besteht Karl Kraus‘ als Lesestück konzipierte Tragödie „Die letzten Tage der Menschheit“. Etwa ein Drittel davon sind Zitate aus Zeitungen, Heeresberichten, Gerichtsurteilen und anderen Quellen aus der Zeit des Ersten Weltkriegs.

Das Personal ist riesig, die Schauplätze wechseln dauernd. Doch Kraus glückt es, in seiner dramatischen Montage den Wahnsinn des ersten industriellen Krieges auf Papier zu bannen.

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