Geldsegen

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Die Nordkorea-Satire „The Interview“ bringt 15 Millionen Dollar ein. Die durch einen Hacker-Angriff weltweit bekannt gewordene Nordkorea-Satire „The Interview“ hat der Produktionsfirma schon kurz nach ihrer Veröffentlichung einen Geldsegen beschert.

Der Verkauf und Verleih des Films im Internet brachte bislang mehr als 15 Millionen US-Dollar ein, wie der Unterhaltungskonzern Sony mitteilte. „The Interview“ sei damit der bislang erfolgreichste Online-Film des Unternehmens. Wie berichtet, ist die Produktion mit Seth Rogen und James Franco seit Mittwoch über Google Play, Youtube Movies und Microsoft Xbox Video erhältlich sowie auf einer eigens eingerichteten Webseite.

Sony hatte den geplanten Kinostart in den USA zunächst abgesagt. Zuvor hatte eine Hackergruppe Kinobetreibern mit Anschlägen gedroht. Die US-Bundespolizei FBI und US-Präsident Barack Obama machten dafür Nordkorea verantwortlich. Nicht zuletzt auf Druck Obamas gab Sony dann doch grünes Licht für den Start.

Der Film lief am Donnerstag in rund 330 meist kleineren US-Kinos an. Bei uns soll die Satire voraussichtlich am 5. Februar starten.  afp

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