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CD Ein fulminantes Comeback: Nach zehn Jahren Funkstille legt Lisa Stansfield (Konzertkritik auf dieser Seite) ihr bislang reifstes und vielseitigstes Album vor. CD.

Ein fulminantes Comeback: Nach zehn Jahren Funkstille legt Lisa Stansfield (Konzertkritik auf dieser Seite) ihr bislang reifstes und vielseitigstes Album vor. Zugleich modern und retro klingt es – gefühlvoll, groovy, funky, aber ohne die sterile Disco-Rückversicherung der Neunzigerjahre. Stimmlich präsentiert sich die Britin in Bestform, als Songschreiberin ist sie zu ihren Soul-Wurzeln zurückgekehrt. Da finden sich tanzanregende Fetzer („Can’t Dance“) neben herzzerreißenden Balladen („Conversation“), und „Why“ klingt gar wie ein James-Bond-Song. Alle Lieder sind zudem aufwendig arrangiert, mit knackigen Bläsern, samtigen Streichern und mehrstimmigem Gesang: Es juckt einen in den Füßen, und es wird einem warm ums Herz.  mac

Hörenswert ((((;

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