Darum geht es in „Silence“

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Die beiden Jesuiten Sebastião Rodrigues und Francisco Garupe reisen 1638 nach Japan, um Sebastiãos ehemaligen Mentor Cristóvão Ferreira ausfindig zu machen.

Der soll vom Glauben abgefallen sein. In Japan bietet sich ein bestürzenderes Bild als erwartet: Die Regierung verfolgt und foltert christliche Bürger, nachdem diese rebelliert hatten. Für Rodrigues und Garupe wird es gefährlich, sie beginnen, an ihrer Aufgabe zu verzweifeln. Die Filmkritik lesen Sie am Donnerstag.

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