Darum geht es in „Mandela: Der lange Weg zur Freiheit“

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Der südafrikanische Jurastudent und Frauenheld Nelson Mandela (Idris Elba) schließt sich 1944 dem African National Congress (ANC) an – zunächst als gewaltloser, dann als bewaffneter Anti-Apartheid-Aktivist. In seiner zweiten Frau Winnie (Naomie Harris) findet er eine Kampf- und Weggefährtin.

1962 wird er festgenommen und zu lebenslanger Haft verurteilt. Die lange Trennung entfremdet das Power-Paar: Während Winnie durch Polizeiterror und 16 Monate Isolationshaft zu einer furiosen Hasspredigerin radikalisiert wird, tritt ihr Ehemann nach seiner Haftentlassung 1990 für Versöhnung ein.

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