CD

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Die Karriere lockt zu Heftigerem, zu Strauss’ Matteo unter Thielemann, bald wohl auch zum Lohengrin. Wie wohl sich Daniel Behles Stimme aber (noch) bei Bach fühlt, wie frei, locker, nie verspannt sie durch die Kantaten- oder Passions-Arien gleitet (vor allem in Koloraturen-Sprints), das führt diese CD vor.

Ein intimes, delikates Klangerlebnis. Die Zusammenstellung ist etwas kraus. Doch Behles charaktervoller, farbenreicher Tenor ist eine Wohltat gegenüber vielen lyrischen Säuslern.  th

Hervorragend (((((

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