BUCH Schuld, Schmerz, Scham und Schweigen prägen das Szenario, in dem sich der Therapeut Hans Sahlfeldt selbst in Therapie begibt.

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BUCH. Schuld, Schmerz, Scham und Schweigen prägen das Szenario, in dem sich der Therapeut Hans Sahlfeldt selbst in Therapie begibt.

Er soll einen Mann getötet haben aus Liebe zu einer Patientin. Psychologisch höchst kunstvoll zusammengebaut, gespickt mit Vor- und Rückblenden, Briefen, Gesprächen und Erinnerungen erzählt Gert Heidenreich in seinem Roman „Schweigekind“ eine beeindruckende Geschichte um Liebe und Verrat. Nicht immer ganz einfach zu lesen, aber absolut lohnenswert.  mbl

Lesenswert ((((;

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