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BUCH Der jüdische Cellist Aaron Stern muss seine neugeborene Tochter Alma bei Freunden in Hamburg zurücklassen, als er das Schiff besteigt, das ihn aus Nazi-Deutschland nach Kuba bringt.

BUCH

Der jüdische Cellist Aaron Stern muss seine neugeborene Tochter Alma bei Freunden in Hamburg zurücklassen, als er das Schiff besteigt, das ihn aus Nazi-Deutschland nach Kuba bringt.Doch dort wird den Flüchtlingen die Einreise verweigert. Das Schiff kehrt um, und Stern wird nach Auschwitz deportiert. Als er Alma nach dem Krieg wiedersieht, glaubt sie, dass ein anderer ihr Vater ist. Trotz aller erschreckender Bezüge vermag es der Roman nicht, den Leser zu erreichen. Zu sehr hat Dagmar Fohl mit Klischees und Stereotypen gearbeitet.  mei

Erträglich ((;;;

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