BUCH Glück gehabt, könnte man sagen, wenn man sich die Karriere mancher Promis ansieht.

  • schließen
  • Weitere
    schließen

BUCH. Glück gehabt, könnte man sagen, wenn man sich die Karriere mancher Promis ansieht.

Bill Gates etwa sieht sein Leben als eine „unglaubliche Abfolge von glücklichen Zufällen“. Oder Al Pacino. Der Schauspieler verdankte seine Karriere einer Rolle in „Der Pate“. Doch nur wenige sind so ehrlich wie Gates, stellt Wirtschaftswissenschaftler Robert H. Frank in seinem Buch fest. Noch immer beruhe der Mythos der Leistungsgesellschaft darauf, den Erfolg als alleiniges Ergebnis von Arbeit und Fleiß zu sehen. Die Rolle von Zufall oder Glück werde geleugnet oder unterschätzt. Frank geht der Frage nach, warum das so ist und welche Folgen das für unsere Gesellschaft hat. Ein kritisches, gut verständliches Buch.  sp

Lesenswert ((((;

Zurück zur Übersicht: Kultur & TV

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Kommentare