BUCH

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Der erste Thriller des Geschwisterpaares Lotte und Søren Hammer, „Schweinehunde“, bestach durch die perfekte Mischung aus eiskalt servierter Spannung und Mitgefühl. Diesem Stil bleiben sie in „Das weiße Grab“ treu.

Die vielschichtige Geschichte über einen Frauenmörder in Grönland braucht ein wenig, ehe sie in Fahrt kommt, doch das wird durch die ausführlichen Charakterisierungen der Figuren wettgemacht. Ans Klischee, dass jeder skandinavische Kommissar depressiv, manisch oder zuckerkrank sein muss, hat man sich ja schon gewöhnt.  ulf

Lesenswert ((((;

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