Auch sie mussten den Dienst quittieren

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Franken, Ober- und Niederbayern, Allgäu – noch vor ein paar Jahren war das Bayerische Fernsehen eine Spielwiese für die Macher von Heimatkrimis.

Doch diese Zeiten sind vorbei, die meisten Ermittler mussten mittlerweile ihre Dienstmarken abgeben.

Das betraf Thomas Schmauser, der als Kommissar Peter Haller zweimal in Unter- beziehungsweise Oberfranken auf Mörderjagd ging („Freiwild“, „Bamberger Reiter“) und auch Johanna Bittenbinder alias Gisela Wegmeyer, die im fiktiven niederbayerischen Nest Niedernussdorf Verbrechen aufklärte („Sau Nummer 4“, „Paradies 505“). Nur einmal war Martin Feifel im Einsatz. Er ermittelte als Hubertus Jennerwein in Garmisch-Partenkirchen („Föhnlage“). Das Duo Ariane Fink und Lu Reinhold (Annina Hellenthal und Andreas Giebel) kam ebenfalls über eine Folge nicht hinaus. In „Die reichen Leichen“, einem „Starnbergkrimi“, war der Fall einer Wasserleiche mit dem Aussehen des Kini zu lösen.

Nach dem Aus für Kluftinger ist nun nur noch Sebastian Bezzel als Polizeihauptmeister Franz Eberhofer im Rennen. Drei Episoden („Dampfnudelblues“, „Winterkartoffelknödel“ und „Schweinskopf al dente“) liefen bereits im Fernsehen, am 6. August steht dann „Griesnockerlaffäre“ auf dem Programm (ARD, 20.15 Uhr).  rog

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