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Harrison Ford wieder als Blade Runner; Harrison Ford soll noch einmal den „Blade Runner“ spielen. Die Produktionsfirma Alcon Entertainment, die seit Jahren an der Fortsetzung des Kultfilms arbeitet, bestätigte, dass sie mit dem 71 Jahre alten Schauspieler verhandelt. Ford hatte auch im Original von 1982 den Polizisten gespielt, der Jagd auf menschenähnliche Roboter macht. „Blade Runner“ war Ridley Scotts („Alien“, „Gladiator“) erster Hollywoodfilm, der Brite wird auch in der Fortsetzung Regie führen. Wann der Film ins Kino kommt, ist noch ungewiss. Spätestens in fünf Jahren sollte er aber laufen.; Queen Schirmherrin für deutsches Festival; Pereira muss Scala Ende 2015 verlassen; Kathryn Biegelow soll 9/11-Drama drehen

Harrison Ford wieder als Blade Runner

Harrison Ford soll noch einmal den „Blade Runner“ spielen. Die Produktionsfirma Alcon Entertainment, die seit Jahren an der Fortsetzung des Kultfilms arbeitet, bestätigte, dass sie mit dem 71 Jahre alten Schauspieler verhandelt. Ford hatte auch im Original von 1982 den Polizisten gespielt, der Jagd auf menschenähnliche Roboter macht. „Blade Runner“ war Ridley Scotts („Alien“, „Gladiator“) erster Hollywoodfilm, der Brite wird auch in der Fortsetzung Regie führen. Wann der Film ins Kino kommt, ist noch ungewiss. Spätestens in fünf Jahren sollte er aber laufen.

Queen Schirmherrin für deutsches Festival

Englands Königin Elisabeth II. ist in diesem Sommer Schirmherrin für das Schleswig-Holstein Musik Festival. „Ich freue mich, die Schirmherrschaft des Festivals zu übernehmen, das zu den weltweit größten und renommiertesten für klassische Musik gehört“, erklärte die Queen in ihrem Grußwort. Anlass ist der Festspielschwerpunkt Felix Mendelssohn Bartholdy. Der gebürtige Hamburger pflegte enge Kontakte nach England.

Pereira muss Scala Ende 2015 verlassen

Alexander Pereira wird nur bis Ende 2015, also ein Jahr Intendant der Mailänder Scala sein. Nach einer mehrstündigen Sitzung, die der Mailänder Bürgermeister und Präsident der Scala-Stiftung Giuliano Pisapia als „schmerzhaft“ bezeichnete, beschloss der Aufsichtsrat des Hauses, Pereira wegen seines „unkorrekten Verhaltens“ zu bestrafen und zu einer Vertragsverkürzung zu zwingen. Der Noch-Intendant der Salzburger Festspiele hatte vier Salzburger Opernproduktionen nach Mailand verkauft, um die Bilanz des österreichischen Festivals aufzubessern. Pereira hat die Strafe akzeptiert.

Kathryn Biegelow soll 9/11-Drama drehen

US-Regisseurin Kathryn Bigelow brachte im vorigen Jahr das Dokudrama „Zero Dark Thirty“ über die Jagd auf Osama bin Laden in die Kinos – nun will sich die Oscar-Preisträgerin („The Hurt Locker“) wieder mit einem auf wahren Tatsachen basierenden Terrordrama widmen. Wie das US-Branchenblatt „Hollywood Reporter“ berichtete, hat sich das Studio Annapurna Pictures die Rechte für das Buch „The True American: Murder and Mercy in Texas“ gesichert. Die Geschichte dreht sich um einen Racheakt nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Von Hass getrieben tötete der Amerikaner Mark Anthony Stroman zwei Menschen, die er für Araber hielt. Er wurde später hingerichtet.

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