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Kartoffelmäuse mit grünem Fell

BASTELTIPP . Noch ist es vielen Keimlingen zu kalt draußen – vor allem in der Nacht.

Viele Samen müssen darum noch etwas warten, ehe sie in den Garten dürfen. Bis dahin kannst du schon mal auf der Fensterbank üben – zum Beispiel mit diesen lustigen Kartoffelmäusen.

Du brauchst: Kartoffeln Kressesamen Moosgummi Draht

So geht’s:

Nimm eine große Kartoffel, die nicht zu rund sein sollte und schneide eine flache Vertiefung hinein. Das klappt am besten mit einem Kartoffelschäler. Lass dir dabei aber von deinen Eltern helfen und bitte sie, dir ein paar kurze Stücke Draht abzuschneiden. Die biegst du in der Mitte zu einer Haarnadel-Form.

Den Draht brauchst du gleich, um deinem Kartoffeltier Ohren und Schnauze zu verpassen. Schneide zunächst ein rechteckiges Stück Moosgummi zurecht, roll es wie eine Tüte zusammen und halte die mit doppelseitigem Klebeband zusammen. Die Schnauze steckst du mit zwei Drahtstücken an der Kartoffel fest. Darauf klebst du Wackelaugen, als Nasenspitze kannst du bunte Pompons oder etwas Watte nehmen. Aus dem Moosgummi schneidest du dir auch Mausohren und befestigst sie ebenfalls mit Draht.

Jetzt legst du das Loch in der Kartoffel mit etwas Küchenpapier aus, feuchtest es an und streust Kressesamen darauf. Stell dein Kartoffeltier auf die Fensterbank. Wenn du das Papier schön feucht hältst, wächst ihm schon in ein paar Tagen ein grünes Fell.

Die Idee zu den Kartoffeltieren stammt aus „Das große Gartenbuch für Kinder“, das wir dir in dem Artikel rechts vorstellen! ANDREA EPPNER

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