Hochwasser: Viel Lob für die Einsatzkräfte

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- Rosenheim/Wasserburg (ls) - Die Lage hat an der Hochwasserfront hat sich entspannt: Aufatmen bei den betroffenen Anwohnern, aber auch bei fast 1500 Einsatzkräften, die in den vergangenen Tagen kaum etwas geschlafen haben.

 Interview mit Gabriele Bauer von Christian Baab

Über 100 Polizeibeamte, 30 Mann der Bundespolizei (vormals BGS), zahlreiche Bundeswehrsoldaten mit schwerem Einsatzgerät, knapp 100 Kräfte des Technischen Hilfswerks und über 1000 Feuerwehrmänner aus 60 Feuerwehren in Stadt und Landkreis Rosenheim trugen einen großen Teil dazu bei, dass der Schaden im Rahmen blieb. Der Stellvertreter des Landrats, Lorenz Kollmannsberger, der zur Zeit den Dr. Max Gimple ( Studienreise) vertritt, war ebenso wie die Rosenheimer Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer voll des Lobes über die Einsatzbereitschaft der beteiligten Hilfskräfte und der zahlreichen freiwilligen Helfer. Ihr Dank gilt nicht nur den Einsatzkräften, die teilweise bis zu 36 Stunden und mehr ununterbrochen vor Ort waren, um das Schlimmste zu verhindern, sondern für die "wiederum absolut unkomplizierte Freistellung" auch deren Arbeitgebern. Die Zusammenarbeit zwischen den Rettungskräften in Stadt und Land. habe vorbildlich geklappt. Zum ersten Mal bei einem Ernstfall wurde eine gemeinsame "Führungsgruppe Katastrophenschutz" von Stadt und Landkreis tätig. Dieser überörtliche Krisenstab - so Gabriele Bauer und Lorenz Kollmannsberger unisono - habe sich bestens bewährt.

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