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Fahrzeugkontrolle

Hamburg-Altona: Mutmaßliche Kokain-Dealer wegen kleiner Umweltsünde aufgeflogen

Bei einer Verkehskontrolle machten Polizisten einen ueberraschenden Fund. (Symbolbild)
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Bei einer Verkehskontrolle machten Polizisten einen überraschenden Fund. (Symbolbild)

Eine kleine Umweltsünde wird vier Männern in Hamburg zum Verhängnis. Die Polizei stellt bei einer Verkehrskontrolle Kokain und Bargeld sicher.

Hamburg – Am 15. Mai 2021: Gegen 17:20 Uhr Stoppen Beamte der Polizei Hamburg* einen mit vier Männern besetzten PKW im Stadtteil Hamburg*-Altona. Grund für die Verkehrskontrolle war, das einer der Insassen zuvor eine Zigarette aus dem fahrenden Auto schmiss.
Bei der Kontrolle der vier Männer staunten die Polizeibeamten nicht schlecht. Sie landeten einen Zufallstreffer, der anschließend zu vier Festnahmen der Kokain-Dealer in Altona* und mehreren Hausdurchsuchungen führte.

Als die Polizisten das angehaltene Auto durchsuchten wurden sie fündig. Ein Beutel mit 20 Gramm Kokain und mehr als 10.000 Euro Bargeld konnten noch vor Ort sichergestellt werden. Alle vier Insassen wurden an Ort und Stelle vorläufig festgenommen und anschließend auf ein Polizeikommissariat verbracht.

Wegen des verdachtes des gemeinschaftlichen Drogenhandels ordnete die Staatsanwaltschaft Hamburg, noch am selben Tag die Durchsuchung aller Wohnungen der Beschuldigten in Altona und Eidelstedt an. Bei der Durchsuchung der Wohnung eines 29-Jahre alten Beschuldigen wurden die Ermittler des Rauschgiftdezernats fündig. Weitere 100 Gramm Kokain, 3750 Euro vermeintliches Dealgeld und weiteres Zubehör zum Verpacken von Drogen konnten sichergestellt werden.
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