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Film aus Tschechien

Gefangen im Netz: Doku zeigt Ausmaß von Kindesmissbrauch im Internet

Kinostart - "Gefangen im Netz".
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Darstellerin Tereza Tezka beim Chatten im Kinderzimmer-Set im Filmstudio. Die Doku „Gefangen im Netz“ warf in Tschechien ein Schlaglicht auf Kindesmissbrauch im Internet.

„Gefangen im Netz“ so heißt ein Dokumentarfilm aus Tschechien. Die Filmemacher zeigen auf, wie groß das Problem von Kindes-Belästigung im Internet ist.

Tschechien - Das Internet birgt viele Gefahren. Belästigung von Kindern gehört zum traurigen Alltag im Netz. Dass dazu auch gehört, dass Erwachsene versuchen, Kinder um den Finger zu wickeln und intime Handlungen von ihnen fordern, zeigt nun der Dokumentarfilm „Gefangen im Netz“. Zwei tschechische Filmemacher wollen damit aufzeigen, wie skrupellos Täter im Netz Jagd auf Jugendliche machen. Ab Sonntag (27. Juni) ist die Doku kostenpflichtig im Internet abrufbar. Die Ergebnisse sind erschreckend und geben zu denken. Alles Wichtige dazu gibt es auf 24hamburg.de.

Die drei Schauspielerinnen  Sabina, Anezka und Tereza geben sich dabei als minderjährige Mädchen im Netz aus und erfahren, wie fremde Männer sie kontaktieren und unvorstellbare Dinge von ihnen fordern. Das Ganze wird begleitet von Kameras, die das Geschehen dokumentieren. Und die Doku zeigt auch: Es handelt sich nicht um Einzelfälle. Wie groß das Problem wirklich ist und was die Filmemacher mit ihrer Dokumentation bewegen konnten, verrät 24hamburg.de. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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