Diebe werfen Blutreliquie weg

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KRIMINALITÄT L’Aquila – Die Diebe der Blutreliquie des 2005 gestorbenen Papstes Johannes Paul II.

haben den Wert ihrer Beute gar nicht erkannt und diese auf der Flucht weggeworfen. Das ergaben die Ermittlungen nach der Großfahndung in den Abruzzen. Drei junge Männer wurden als mutmaßliche Täter festgenommen. Sie gaben an, nicht mehr zu wissen, wo sie das vom Blut des polnischen Papstes durchtränkte Tuch zurückgelassen haben. Gefunden wurde nur das Eisenteil, das die Reliquie umschließt.

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