Blutrotes Kolosseum erinnert an Verfolgung

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Leuchtendes Mahnmal: Um auf verfolgte Christen in aller Welt aufmerksam zu machen, wurde das Kolosseum in Rom am Samstagabend für etwa fünf Stunden in blutrotes Licht getaucht.

Vertreter aus Kirche und Politik erinnerten an das Schicksal der geschätzt rund 200 Millionen verfolgten Christen. Das blutrote Kolosseum erinnere an das Blut christlicher Märtyrer, betonte der Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz. Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin kritisierte, dass Christen Opfer geostrategischer Interessen würden. Christen müssten für die Religionsfreiheit aller Gläubigen eintreten und die Liebe bezeugen, die Christus vorgelebt habe. Die Aktion hatte die italienische Sektion des Hilfswerks „Kirche in Not“ organisiert. Foto: dpa

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