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Gewaltige Gewitterwalze rollt auf uns zu: Erste Warnungen für die Region

DWD warnt vielerorts bereits mit Stufe 4

Gewaltige Gewitterwalze rollt auf uns zu: Erste Warnungen für die Region

Bayern - Der Juni und die Wetterextreme lassen nicht locker: Viel zu warm und heftige Unwetter im …
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Zugunglück bei Schäftlarn

Ermittlungen laufen noch - Polizei sucht dringend Zeugen

Wie bereits berichtet kam es am Montag (14. Februar) gegen 16.35 Uhr zu einem Zusammenstoß zweier S-Bahn-Züge der Linie S7 auf der Bahnstrecke zwischen Ebenhausen und Hohenschäftlarn. Nun sucht die Polizei nach weiteren Zeugen und Beteiligten.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

Schäftlarn – Im gesamten Einsatzverlauf waren in der Folge rund 800 Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und Polizei am Unglücksort. Die Einsatzkräfte versorgten die festgestellten Verletzten und brachten alle Personen aus den Zügen.

Ein 24-jähriger Fahrgast kam bei dem Zusammenstoß ums Leben. Dazu wurden nach dem aktuellsten Kenntnisstand 18 Personen zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser verbracht (sechs davon schwer verletzt). Etwa 25 weitere Fahrgäste wurden dazu mit leichten Verletzungen noch im Bereich des Unglückortes von den Rettungskräften ambulant behandelt. Die Passagierzahl in den beiden Zügen betrug jeweils etwa 60 Personen.

Zeugenaufruf

Für die weiteren Ermittlungen ist es nach wie vor äußerst wichtig mit allen Passagieren, die sich in den beiden S-Bahnen aufgehalten hatten, in Kontakt treten zu können.

Alle Personen, die sich in einem der beiden Züge befanden und ihre Personalien bisher nicht an die Polizei weitergegeben haben, werden darum gebeten, sich mit der sachbearbeitenden Dienststelle umgehend in Verbindung zu setzen. Insbesondere auch wenn sie Verletzungen davongetragen haben.

Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Telefonnummer: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen. 

Pressemitteilung des Polizeipräsidiums München

Rubriklistenbild: © Facebook Aicher Ambulanz/dpa (Montage)