Zugegeben, so warm wie im Sommer ist es am See nicht mehr.

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Zugegeben, so warm wie im Sommer ist es am See nicht mehr.

Aber auch jetzt im Herbst wagt sich die Sonne noch hervor. Dann strecke ich den Schnabel ins Licht und breite die Flügel aus, um die Wärme einzufangen. Dabei fragte ich mich, wie die Sonne das eigentlich macht, wenn sie meine Federn aufwärmt. Ich fand heraus: Die Sonne ist fast 150 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Wenn ihre Strahlen meine Flügel erreichen, haben sie also eine weite Reise durchs All hinter sich. Eigentlich können wir ganz froh sein, dass sie so weit weg ist: Sie ist nämlich ein riesiger Feuerball, dem man besser nicht zu nah kommt. In der Gashülle, die die Sonne umgibt, ist es etwa eine Million Grad heiß, auf ihrer Oberfläche sind es rund 5700 Grad. In ihrem Inneren hat es sogar mehr als 15 Millionen Grad. Die gewaltige Temperatur entsteht, weil im Sonneninneren riesige Mengen Wasserstoff zu Helium verschmelzen. Die Sonnenstrahlen selbst entstehen an der Oberfläche der Sonne, wo es kühler ist. Für ihre weite Reise durchs eiskalte Weltall brauchen sie übrigens nur acht Minuten. Eure Paula

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