Zuerst die gute Nachricht: Unsere Spinnenfreundin Ursula ist zurück im Dorf.

Zuerst die gute Nachricht: Unsere Spinnenfreundin Ursula ist zurück im Dorf.

Dort hatte sie gelebt, ehe sie zu uns an den See gekommen ist. Es war Waschbär Waldemar, der das möglich gemacht hatte. „Ich muss heute ohnehin ins Dorf“, brummte er. „Du kannst auf meinen Rücken klettern, dann nehme ich dich huckepack mit.“ Ursula ließ sich das nicht zweimal brummen. „Natürlich will ich!“, rief sie. „Wann geht’s los?“ Sie musste sich noch bis zum Abend gedulden. „Erst, wenn es dunkel wird, können wir losziehen“, brummte Waldemar. „Wir sehen uns in ein paar Stunden. Vor meinem Beutezug brauche ich nämlich noch eine Mütze Schlaf.“ Schon war er weg. Auch wir Enten wollten Ursula nicht ohne Abschied ziehen lassen – und das ist die schlechte Nachricht: So sehr wir uns für die Spinne freuten, so sehr würden wir sie auch vermissen. Wenig später war es dann wirklich soweit: Agnes, Klara und ich standen vor Ursulas Steinhaufen. Bald kam auch Waldemar getrabt. „Na, schon abreisefertig?“, brummte er gut gelaunt. Dann legte er die Pfote neben Ursula auf den Stein. Sofort kletterte die Spinne darauf und über seinen Arm weiter bis auf den Rücken. „Los geht’s!“, rief sie. „Pass gut auf dich auf!“, quakten wir Enten und winkten mit den Flügeln. Eure Paula

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