Was ich im Winter immer sehr vermisse: das Summen der Bienen, das Zirpen der Grillen und das Brummen der Hummeln.

Was ich im Winter immer sehr vermisse: das Summen der Bienen, das Zirpen der Grillen und das Brummen der Hummeln.

„Schade, dass es unseren Freunden, den Insekten, gerade zu kalt ist“, quakte meine Entenfreundin Agnes gestern. Viele Krabbler legen vor dem Winter noch schnell Eier ab: Dann überlebt nur die nächste Generation, die erwachsenen Tiere sterben. Bienen wagen sich indes nicht mehr aus dem Stock. Zitronenfalter harren wie erstarrt bis zum Frühling aus. Kein Geflatter, kein Gesumm also. „Darauf müssen wir bis zum Frühling warten“, quakte Agnes. „Da habe ich genau das Richtige für dich“, schnatterte ich. Denn mir fiel ein, dass mir eine Zweibeinerin von der Zeitung ein Buch auf den Tisch gelegt hatte: Auf der Titelseite lurte eine Biene vorsichtig aus ihrem Stock. „Angstbiene Tobi“ stand in großen Buchstaben darauf. Gleich am nächsten Tag nahm ich das Buch mit zu Ente Agnes. „Schau mal!“, quakte ich. „Diese Biene summt sogar im Winter“, quakte ich und lachte. Das Buch hatte aber nicht nur viele wunderschön gemalte Bilder und wenig Text. Die Zweibeiner Jacqueline und Daniel Kauer erzählen Tobis Geschichte auch mit 14 verschiedenen Düften (KaleaBook, 25,90 Euro). Und das fanden Agnes und ich richtig dufte! Eure Paula

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