Wenn eine weiße Schneedecke Wiesen und Wege bedeckt, sieht das zwar schön aus.

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Wenn eine weiße Schneedecke Wiesen und Wege bedeckt, sieht das zwar schön aus.

Wir Enten mögen es trotzdem gern, wenn wir ein schneefreies Fleckchen finden. So eines gibt es unter dem Steg am Seeufer. Wenn es kräftig schneit, kuscheln wir Enten uns manchmal dort zusammen. „Stellt euch vor, das hier wäre ein Iglu“, schnatterte Klara. Sofort fühlten wir uns, als wären wir in einem solchen Schneehaus. Denn über uns war der Steg, links und rechts türmte sich Schnee. „Es war wirklich eine gute Idee von den Inuit, Schneehäuser zu bauen“, quakte Ente Agnes da. Die Inuit sind Ureinwohner, die weit im Norden Kanadas und in Grönland daheim sind, wo es richtig kalt ist. „Schon ihre Vorfahren wussten, wie man in Eis und Schnee überlebt“, quakte Agnes. „Aber nicht nur sie.“ Agnes schnatterte uns von den Schneehühnern. „Sie leben im Gebirge und bekommen im Winter ein weißes Federkleid“, quakte sie. Dann sind sie gut getarnt. Die schlauen Hühner haben noch einen Trick: Sie graben sich Schneehöhlen. Unter dem Schnee ist es nämlich nicht so kalt wie unter freiem Himmel – und gerade in den Bergen wird es im Winter besonders kalt. Die Schneehühner ruhen darum nachts in ihren Schneehöhlen. „Die schützen ähnlich wie die Iglus“, quakte Agnes. Eure Paula

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