„Warum juckt es die Zweibeiner nach einem Mückenstich?“ Das wollte neulich meine Entenfreundin Klara wissen.

„Warum juckt es die Zweibeiner nach einem Mückenstich?“ Das wollte neulich meine Entenfreundin Klara wissen.

Auch ich habe schon Leute gesehen, die sich nach einem Stich wie wild gekratzt haben. „Ja, das kann passieren“, quakte meine Entenfreundin Agnes. „Die Mücken haben eben ihre Tricks.“ So lassen sie sich erst von Körpergeruch und Atem eines Zweibeiners anlocken. Haben sie ein Opfer gefunden, muss alles schnell und unbemerkt gehen: Darum ist der Stich der Mücke – das gilt für die meisten – schmerzlos. Dass sie gestochen wurden, merken die Zweibeiner meist erst, wenn es sie irgendwo juckt. „Da ist die Mücke längst weg“, schnatterte Agnes. „Das ist besser für sie. Sonst muss sie damit rechnen, von ihrem Opfer erschlagen zu werden.“ Dabei hätten viele Zweibeiner wohl noch nicht mal ein Problem damit, den Mücken ein klein wenig Blut abzugeben. „Das ist so wenig, das stört niemanden“, quakte Agnes. Damit das Blut beim Saugen aber flüssig bleibt, spritzt die Mücke etwas von ihrem Speichel in die Wunde. „Vor allem der ist schuld, dass die Haut rot wird, anschwillt und es juckt“, quakte Agnes. Wer sich kratzt, macht alles nur schlimmer. Schnell kommen Bakterien in die Wunde, die sich übel entzünden kann. Eure Paula

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