Ein warmer Ofen im kalten Winter: Das lieben die Zweibeiner.

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Ein warmer Ofen im kalten Winter: Das lieben die Zweibeiner. Ein Glück, dass sie schon vor Urzeiten gelernt haben, das Feuer zu beherrschen. Wissenschaftler streiten darüber, seit wann die Zweibeiner Feuer nutzen.

„Es machte ihre Höhlen warm und sie konnten sich Fleisch braten und Wurzeln kochen, die roh nicht essbar waren“, quakte meine Entenfreundin Agnes.

„Vermutlich war es vor etwa 1,8 Millionen Jahren“, quakte Agnes. Es war wohl der Zufall, der die Menschen den Nutzen des Feuers entdecken ließ: Wenn der Blitz einschlägt oder ein Vulkan ausbricht, kann sich ein Feuer entzünden. Vielleicht haben die Menschen dann mal ein totes Tier gefunden, das vom Feuer überrascht und davon gebraten worden ist. Sie haben probiert – und waren erstaunt, wie gut das war. Zunächst versuchten die Menschen einfach nur, dieses Feuer am Leben zu erhalten, indem sie immer wieder Holz nachlegten. Irgendwann entdeckten sie durch einen weiteren Zufall, wie sie selbst Feuer machen könnten. Vielleicht so: Ein Kind spielte mit Steinchen, fiel hin und zufällig traf ein Pyritstein auf einen Feuerstein. Das gab einen Funken – und ein Feuer entzündete sich. Das klappt nur, wenn der Funke auf etwas leicht Entzündliches trifft. Als Anzünder nutzten sie trockene Baumschwämme, die sie „Zunder“ nannten. Darum sagt man bis heute, dass etwas „wie Zunder“ brennt. Eure Paula

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