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Vergessene Pfade in den Bergen

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„Vergessene Pfade – Bayerische Hausberge“ von Joachim Burghardt, Bruckmann, 19,99 Euro

Die bayerischen Hausberge, das Voralpenland, gehören zu den am besten erschlossenen und meistbesuchten Wandergebieten der Welt.

Und hier liegt der Hund begraben: Die, die den Frieden in den Bergen finden wollen, wollen das nicht mit Hunderten anderen tun. Joachim Burghardts Wanderführer „Vergessene Pfade – Bayerische Hausberge“ tanzt erfreulich aus der Reihe der klassischen Wanderführer.

Der Autor, der mit seiner Familie in Dachau lebt, hat sich auf bekannten und weniger bekannten Gipfeln umgesehen, alte Wege wiederbelebt und neue gefunden. Auf den Hohen Ziegspitz, wo ein alter Almpfad zum großartigen Zugspitzblick führt. Oder auf den Blankenstein bei Rottach-Egern.

Das Ergebnis von Burghardts erwanderter Recherche sind 40 Touren zwischen Ammergau und Chiemgau, von der Loisach bis zum Inn. Für Wanderer, die sich gern abseits bereits ausgetretener Pfade bewegen und nicht das Spektakel am Berg suchen, sondern seine Stille zu schätzen wissen.  kb

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