Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Begleiterin muss alles mit ansehen

Bruckmühler (41) stürzt bei Bergtour am Sonnenberggrat in den Tod

Am Montagvormittag verunglückte ein 41-Jähriger am Sonnenberggrat tödlich. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs übernahm ein Beamter der Alpinen Einsatzgruppe des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II die Ermittlungen vor Ort.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

Unterammergau – Am Montag (21. März) gegen 10.45 Uhr endete für einen 41-jährigen Bruckmühler Bergwanderer die Bergtour am Sonnenberggrat leider sehr tragisch. Der Mann war mit seiner Begleiterin vom Pürschling aus kommend auf dem Grat unterwegs, als er unweit des 1622 Meter hohen Sonnenberges auf einer schattigen und harschigen Schneefläche ins Rutschen geriet. Er konnte das Abgleiten nicht mehr stoppen und stürzte in der Folge rund 200 Höhenmeter über steiles, teils felsdurchsetztes Gelände ab, bevor er in einem weiter sehr steilen Grabengelände zum Liegen kam.

Seiner entsetzten Begleiterin gelang der schwierige Abstieg zu dem Bewusstlosen, nachdem sie zuvor noch einen Notruf absetzen konnte. Als die alarmierte Rettungsmannschaft der Bergwacht Unterammergau mit dem Notarzt des Hubschraubers Christoph Murnau an der Unfallstelle eintrafen, konnte jedoch nur noch der Tod des Verunglückten festgestellt werden.

Die Begleiterin wurde von den Einsatzkräften geborgen und im Anschluss vom Kriseninterventionsteam der Bergwacht weiter betreut. Zur Bergung des Verstorbenen und Klärung des Unfallherganges kamen im Weiteren Polizeibergführer der Alpinen Einsatzgruppe, sowie ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Derzeit wird von einem alleinbeteiligten Unfallgeschehen ausgegangen.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © dpa

Mehr zum Thema