An unserem See summt und brummt es an schönen Tagen: Dann schwirren Hummeln herum, aber auch viele fleißige Bienen.

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An unserem See summt und brummt es an schönen Tagen: Dann schwirren Hummeln herum, aber auch viele fleißige Bienen.

„Und genau die feiern wir heute“, quakte meine Entenfreundin Agnes. „Heute ist nämlich Weltbienentag.“ Waschbär Waldemar konnte das kaum glauben. „Ein ganzer Tag für so ein kleines Tier? Das ist doch übertrieben“, brummte er. „Und was denkst du, wer es möglich macht, dass hier am See so viele schöne Blumen blühen?“, schnatterte Agnes. „Ich nehme an, das schaffen die Blumen allein“, brummte Waldemar. „Das Blühen schon“, quakte Agnes. „Doch ohne Bienen und andere geflügelte Insekten wäre es bald vorbei mit ihnen: Die helfen den Blumen nämlich beim Kinderkriegen.“ Denn anders als Enten und andere Tiere können Blumen nicht herumlaufen, um andere nette Blumen zu treffen und mit ihnen eine Familie zu gründen. „Darum bilden sie süßen Nektar und locken damit geflügelte Insekten an“, quakte Agnes. Fliegen sie zur Blüte und saugen den süßen Saft, bleibt dabei auch etwas Blütenstaub an ihren Beinchen hängen. Den streifen sie bei der nächsten Blüte, die sie besuchen, wieder ab. Das ist wichtig, damit die Blume später Samen bilden kann“, quakte Agnes. „Daraus wachsen später nämlich neue Blumenkinder.“ Eure Paula

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