Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Tragischer Unfall am Dienstag

Auto rast ungebremst in Sattelschlepper: Vier Tote bei Unfall auf A3 bei Regensburg

Vier Tote bei Unfall auf A3 bei Regensburg
+
Rettungskräfte sind auf der Autobahn A3 nach einem Unfall mit mehreren Toten im Einsatz. Ein Auto war nach Polizeiangaben zwischen der Anschlussstelle Neutraubling und Regensburg-Ost aus noch ungeklärter Ursache auf einen Sattelauflieger aufgefahren.
  • Martina Hunger
    VonMartina Hunger
    schließen
  • Felix Graf
    Felix Graf
    schließen

Regensburg - Ein Auto kracht unter das Heck eines Sattelschleppers, die vier Männer im Wagen sterben. Nach dem schweren Unfall bei Regensburg war die Autobahn für Stunden gesperrt. Ein Gutachter soll das Unglück aufklären.

Update, Mittwoch 23. Juni: Weitere Details zu A3-Unfall

Das Auto ist völlig zermalmt, als es unter dem Sattelschlepper auf der A3 bei Regensburg geborgen wird. Die Insassen - vier Männer im Alter von 27, 31, 32 und 44 Jahren - sind tot. Wie genau der schwere Unfall am Dienstag passiert ist, soll ein Gutachter klären, wie die Polizei mitteilte. Die Autobahn in Fahrtrichtung Regensburg war nahe der Unglücksstelle bei Neutraubling für mehrere Stunden blockiert, es bildete sich ein langer Stau.

Ersten Erkenntnissen nach fuhr der Fahrer des Autos vermutlich ungebremst auf den Sattelschlepper auf. Zum Unfallzeitpunkt herrschte stockender Verkehr. Der Wagen bohrte sich tief unter das Heck des Lkw. Die Männer hatten keine Chance. Nachdem der Sattelschlepper entfernt und das Wrack darunter befreit war, wurden die Leichen in Holzsärgen abtransportiert.

Der 41-jährige Fahrer des Sattelschleppers blieb bei dem Unglück den Angaben nach unverletzt. Er erlitt jedoch einen Schock und wurde von Mitarbeitern des Rettungsdienstes betreut. Auch ein Notfallseelsorger war vor Ort.

Augenzeugen, Polizisten, Feuerwehrleuten und Rettungskräften boten sich schlimme Bilder: Das Auto, ein 5er BMW mit deutscher Zulassung, war bis zur Rücksitzbank völlig zerstört. Trümmer lagen auf der Fahrbahn, dazwischen ein Schuh.

Neben Polizei und Rettungswagen waren auch zwei Rettungshubschrauber sowie die Autobahnmeisterei im Einsatz. Letztere regelte den Verkehr. Die Autobahn in Richtung Regensburg wurde gut fünf Stunden nach dem Unfall wieder freigegeben. Polizei und Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen zur Klärung des Unfallherganges aufgenommen.

Rettungskräfte sind auf der Autobahn A3 nach einem Unfall mit mehreren Toten im Einsatz. Ein Auto war nach Polizeiangaben zwischen der Anschlussstelle Neutraubling und Regensburg-Ost aus noch ungeklärter Ursache auf einen Sattelauflieger aufgefahren.

Erstmeldung

Die Autobahn in Richtung Regensburg sei derzeit total gesperrt, teilte die Polizei am Dienstag (22. Juni) mit. Ein Auto sei zwischen der Anschlussstelle Neutraubling und Regensburg-Ost aus noch ungeklärter Ursache auf einen Sattelauflieger aufgefahren. Die vier Menschen im Auto seien dabei getötet worden. Der Lastwagenfahrer wurde nach derzeitigem Stand nicht verletzt.

Die Verkehrspolizeiinspektion Regensburg habe in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Regensburg die Ermittlungen zu dem Unfall aufgenommen, so die Polizei weiter. Ein Gutachter sei hinzugezogen worden. Die Maßnahmen werden voraussichtlich mehrere Stunden andauern.

Infos zum genauen Unfallhergang und zu den beteiligten Personen liegen der Polizei derzeit noch nicht vor bzw. sind Gegenstand der Ermittlungen.

dpa/fgr/mh/Polizeipräsidium Oberpfalz

Mehr zum Thema

Kommentare