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Von großen Stars und jungen Geheimtipps

Trotz Corona: Jazzwelt bringt im Frühjahr Burghausen zum Beben

Leslie Mandoki spielt mit seinen Soulmates Musik von Jazzlegenden wie Al di Meola, Till Brönner, Richard Bona, Tony Carey, John Helliwell, Mike Stern, Randy Brecker und Max Merseny.
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Leslie Mandoki spielt mit seinen Soulmates Musik von Jazzlegenden wie Al di Meola, Till Brönner, Richard Bona, Tony Carey, John Helliwell, Mike Stern, Randy Brecker und Max Merseny.

Jetzt steht fest, welche Künstler die 51. Internationalen Jazzwoche Burghausen gestalten werden. Sie findet von Dienstag, 22., bis Sonntag, 27. März 2022 statt und soller erneut viele Facetten des des Jazz präsentieren. Der Kartenvorverkauf hat jetzt betonnen.

Burghausen – Schon der Nachwuchs-Jazzpreis als Auftakt zur Jazzwoche gibt Einblicke in die Vielseitigkeit des Jazz. Wenn die Gewinnerband am Folgetag die Jazzwoche dann eröffnet, fällt der Startschuss, um die Bühne in der Wackerhalle zu einem musikalischen Brückenschlag zwischen Burghausen und der Welt werden zu lassen. Joy Denalane hat eine ordentliche Portion Soul im Gepäck, Wilson de Oliveira nimmt das Publikum zusammen mit Joe Gallardo auf die Reise nach Lateinamerika, mit Bill Evans and The Spy Killers trifft Soul auf Jazz, Funk auf Groove und Wolfgang Haffner würzt alles mit einer gehörigen Portion Beat. Der Jazzwochen-Freitag steht dann im Zeichen des Tanzbaren: Jungle By Night mixen Hiphop, House und jazzige Bläser, während Leslie Mandoki mit seinen Soulmates Jazzlegenden wie Al di Meola, Till Brönner, Richard Bona, Tony Carey, John Helliwell, Mike Stern, Randy Brecker und Max Merseny um sich sammelt.

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Die Namen Kai Strauss and The Electric Blues Allstars und Philipp Fankhauser verraten es: am Samstagnachmittag zieht der Blues in die Wackerhalle ein und setzt einen musikalischen Gegenpol zum Abendprogramm mit dem Moka Efti Orchestra und dem Ola Onabulé Septet. Wer es gern experimenteller mag, sollte die zwei Konzerte im Stadtsaal nicht verpassen. Das Quartett um die Schweizer Harfenistin Julie Campiche erschafft mit einer Melange aus elektronischen Effekten, akustischen Klängen und unkonventionellen Grooves ein facettenreiches Ambiente und Chelsea Carmichael bringt stilübergreifenden, hippen Jazz-Mix aus der brodelnden Szene Londons nach Burghausen.

Wer dann noch Platz in den Ohren hat für weitere Sounds, den lädt die Burghauser Altstadt zur JazzNight in fünf Locations, die ein kunterbuntes Programm rund um den Jazz bieten. Teil des Programms: der Weilheimer Saxophonist Johannes Enders mit seinem Quartett. Er bereitet auch an den anderen Festivalabenden der Jazzwoche den musikalischen Boden für spannende Zufallsbegegnungen während der allabendlichen Jamsession im Jazzkeller. Der Sonntag gehört mit der Münchner Sängerin und Komponistin Alma Naidu, der siebenköpfigen Groovemaschine aus Österreich Shake Stew und dem Schweizer Quintett Ikarus wieder ganz den jungen Europäern und präsentiert unter dem Motto „Next In Jazz“ die Stars von morgen.

Alle Infos sowie Tickets sind unter www.jazzwoche.com zu finden. re

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