Trimini-Mitarbeitern gekündigt

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Kochel am See – Ein Schock für die verbliebenen 18 Mitarbeiter des Spaßbades Trimini in Kochel am See (Kreis Bad Tölz-Wolfratshausen): Investor Heinz Steinhart hat allen gekündigt. Bis zuletzt hatten sie gehofft, dass sie bei der ebenfalls zur Kristallbäder-Gruppe gehörenden Therme Schwangau weiterarbeiten könnten.

Jetzt droht das Trimini als Bauruine zu verkommen. Der Kocheler Bürgermeister Thomas Holz zeigte sich verärgert: „Diese Kündigungen sind ein Schlag.“ Er befürchtet, dass eine Wiedereröffnung des Trimini „faktisch unmöglich wird“. Der Investor gibt dem Bürgermeister die Schuld; Steinhart hatte die Gemeinde auf eine Nachzahlung von einer Million Euro verklagt.  ao

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