Wir Tiere sind bereits eifrig dabei, uns auf den Winter vorzubereiten.

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Wir Tiere sind bereits eifrig dabei, uns auf den Winter vorzubereiten.

So hamstern die Eichhörnchen gerade fleißig Nüsse, um sie als Vorrat für den Winter zu vergraben. Sie verschlafen zwar den Großteil der kalten Zeit. Aber hin und wieder wachen sie auf –und wollen was zu knabbern. Einen Teil ihres Vorrates lagern sie zum Glück auf ihren Hüften ein: Viele fressen sich jetzt nämlich tüchtig Speck an. Davon können sie im kargen Winter zehren. „Die Zweibeiner sollten daran denken, wenn sie jetzt im Herbst im Wald Pilze suchen“, quakte meine Entenfreundin Agnes. „Das ist auch in Ordnung – solange sie sich dabei nicht aufführen wie die Axt im Wald“, schnatterte Agnes. So sollten Zweibeiner vor allem dichtes Unterholz meiden: Dorthin ziehen sich viele Wildtiere untertags zurück. „Rehe zum Beispiel“, quakte Agnes. Für sie ist das Unterholz so etwas wie ihr Wohn- und Schlafzimmer. „Und wer möchte schon, dass plötzlich ein Fremder neben einem steht.“ Auch ihr Zweibeiner würdet da wohl panisch aus dem Bett hüpfen und davonrennen. Den Wildtieren im Wald geht es genauso – und das gerade jetzt, wo sie dabei sind, sich eine Speckschicht als Vorrat anzufuttern. Passt also bitte auf – und erspart den Tieren solche unnötigen Sprints! Eure Paula

Zurück zur Übersicht: Bayern

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Kommentare