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Suche nach Julia: Polizei schließt Verbrechen derzeit aus

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Einsatzkräfte stehen mit einem Suchhund auf einem Parkplatz an der deutsch-tschechischen Grenze.

Im Fall der im Böhmerwald vermissten achtjährigen Julia schließt die Polizei ein Verbrechen derzeit aus. Es gebe „überhaupt keinen Ansatz, der auf eine Straftat deuten würde“, sagte Pressesprecher Florian Beck am Dienstagmittag dem Bayerischen Rundfunk. Man gehe nach wie vor davon aus, dass sich das Mädchen nahe dem tschechischen Berg Cerchov (Schwarzkopf) im Wald verlaufen habe.

Waldmünchen/Cerchov - Es werde aber, wie in solchen Fällen üblich, in alle Richtungen ermittelt, so Beck. Dazu sei die Kripo Regensburg eingeschaltet.

Die Achtjährige aus Berlin war am späten Sonntagnachmittag beim Wandern mit ihrer Familie im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet verschwunden. Die Eltern hatten das Mädchen, seinen Bruder und einen Cousin aus den Augen verloren und die Rettungskräfte gerufen. Diese fanden nur den Bruder und den Cousin. Das Mädchen blieb vermisst und wird seitdem im felsigen, dicht bewachsenen Gebiet zwischen den Städten Waldmünchen, Furth im Wald und Domazlice von Hunderten Einsatzkräften gesucht. dpa

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