Spaziergänger findet 24 tote Hühner

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Inkofen – Ein Spaziergänger hat in den Amperauen südlich von Inkofen (Kreis Freising) 24 tote Hühner entdeckt.

Die Tiere lagen zwischen den Bäumen auf dem Boden verteilt. Der Mann verständigte sofort die Polizei. Teilweise steckten die Hühner in blauen Müllsäcken, berichtet ein Sprecher.

Noch vor Ort untersuchte ein Veterinär die Tiere, fand aber keine Hinweise darauf, wie sie verendet sind. Äußere Todesmerkmale gab es nicht. „Die Hühner haben weder geblutet, noch hatten sie ein gebrochenes Genick“, sagte der Polizeisprecher. Eine Tierseuche konnte nicht ausgeschlossen werden.

Die Hühner wurden zu einer Untersuchung ins Institut für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit nach Oberschleißheim (Kreis München) gebracht. Gestern gab es Entwarnung: Die Tiere sind nicht an einer Seuche verendet. Die Todesursache wird erst feststehen, wenn die pathologische Untersuchung abgeschlossen ist. Das wird noch mindestens vier Wochen dauern. Sicher ist jedoch, dass die Tiere illegal entsorgt wurden.  mes

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