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Sieben-Tage-Inzidenz im Freistaat wieder leicht gestiegen

Corona-Test
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Ein Abstrich für das Testverfahren auf das Coronavirus.

Die Corona-Inzidenz in Bayern ist wieder leicht angestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche am Freitagmorgen mit 652,3 an - am Tag zuvor lag der Wert bei 641,1. Am Freitag vor einer Woche hatte Bayern eine Inzidenz von 625,3.

München - 16.552 neue Infektionen und 68 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona meldeten die bayerischen Gesundheitsämter innerhalb von 24 Stunden (Stand: Freitag 3.12 Uhr).

Die höchste Inzidenz wies demnach der Landkreis Freyung-Grafenau aus - mit 1451,1, gefolgt von den Kreisen Rosenheim und Rottal-Inn. Insgesamt lagen zwölf Landkreise und Städte über der 1000er-Marke. Am Freitag traten schärfere Regeln für die Landkreise Regen, Passau und Ostallgäu in Kraft. Dort wurde das öffentliche Leben weitgehend heruntergefahren.

Am Freitag lag nach RKI-Daten auch im Landkreis Deggendorf die Inzidenz erstmals seit Geltung der neuen Hotspot-Regelung über der 1000er-Schwelle. Von Samstag an greifen nun auch dort die Vorgaben für einen regionalen Hotspot - Restaurants, Hotels, Sport- und Kulturstätten müssen schließen.

Nach Angaben des Divi-Intensivregisters waren am Freitagmorgen (Stand: 6.15 Uhr) 287 der 3210 Intensivbetten in Bayern frei. 1021 Patientinnen und Patienten werden wegen Covid-19 auf den Intensivstationen behandelt. Davon müssen 544 beatmet werden. Am Donnerstagmorgen waren es noch 539. dpa

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